Sex mit Maschinen Der Roboter ist immer geil

Mehr als nur Spielzeug: Hersteller tüfteln an immer realistischeren Sexrobotern. Dürfen Menschen alle ihre Fantasien an den Maschinen ausleben?

Sexroboter
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Mehr Artikel aus der Serie “Sex der Zukunft”

Ein Mann hat am 13.10.2016 bei der Erotik-Messe «Venus» in Berlin eine «Virtual-Reality-Brille» aufgesetzt und schaut Filmsequenzen, bei denen dem Betrachter suggeriert wird, er sei live dabei. Über 250 Aussteller aus 40 Ländern präsentieren bei der 20. «Venus»-Messe bis zum 16.10.2016 Neuheiten und Trends aus dem Bereich Erotik, rund 30.000 Besucher werden erwartet. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Sex mit Menschen könnte bald der Vergangenheit angehören: Schon 2050 werden Sexroboter den Menschen den Rang im Bett abgelaufen haben. Das zumindest glaubt der britische Zukunftsforscher Ian Pearson.

In seinem Bericht “The Future Of Sex” zeichnet der Mathematiker und Physiker eine Zukunft, in der Roboter-Bordelle und Stripklubs mit computergesteuerten Tänzern zur Normalität gehören. Maschinen aus Metall, Silikon und Software könnten Kunden alle Wünsche erfüllen und sich unermüdlich an der Stange räkeln. Dass Pearson seinen Bericht mithilfe eines britischen Sex-Toy-Anbieters veröffentlicht hat, mag dazu beigetragen haben, dass die Zukunft des Sex als eine beschrieben wird, die in den Händen der Roboter liegt.

Doch tatsächlich tut sich auf dem Markt der Sexroboter einiges. Diese Woche etwa treffen sich Experten aus der ganzen Welt an der University of London, um auf dem Kongress “Love and Sex with Robots” zu diskutieren, welche Folgen immer raffiniertere Sexroboter für die Gesellschaft haben.

“Irgendwann wird es sie geben – und den Markt dafür”

Der Traum der Hersteller ist eine menschenähnliche Puppe, die ihr Gegenüber scheinbar zurückliebt – und alles mit sich machen lässt. Für viele mag die Vorstellung von Sex mit einem Roboter gruselig und abstoßend sein, weil das Gegenüber eben bestenfalls echt wirkt, aber nicht echt ist.

Andererseits: In immer mehr Bereichen unseres Lebens kommunizieren, interagieren wir schon mit Maschinen, nicht mehr mit Menschen. In iPhones steckt Siri, Taxis können per Chatbot gerufen werden. Wird Technik bald auch in unserem Schlafzimmer eine größere Rolle spielen, wie Forscher Pearson es vorhersieht?

“Es gibt eine große Bandbreite verschiedener Sexpuppen und -roboter”, sagt die Wissenschaftlerin Julie Carpenter, die seit Jahren zur Interaktion von Menschen und Robotern forscht. “Aber die Idee von der Maschine, die alle sexuellen Wünsche erfüllt, ist noch sehr weit von der Realität entfernt.” Die Amerikanerin findet allerdings auch: “Wir müssen jetzt über die ethischen und gesetzlichen Probleme sprechen, die Sexroboter mit sich bringen. Denn irgendwann wird es sie geben – und den Markt dafür.”

Wie Sexpuppen intelligent werden sollen

Die Branche der Sexpuppenhersteller arbeitet längst nicht mehr nur an Oberflächen, die sich möglichst hautzart anfühlen, sondern auch an der Sprachfähigkeit. Puppen wie “Roxxxy” vom Hersteller True Companion sind laut Website “immer geil und bereit zum Reden oder Spielen” und sollen sich je nach Voreinstellung abenteuerlustig oder schüchtern geben – zumindest auf Englisch. Deutsch hat die Puppe noch nicht gelernt.

Auch das US-Unternehmen RealDoll setzt auf Puppen, mit denen ihre Besitzer interagieren können. Neue Modelle sollen sich Informationen über den Gesprächspartner merken und per Sprachmodul Wohlgefallen signalisieren können. Virtual-Reality-Anwendungen mit der VR-Brille Oculus Rift sind ebenfalls geplant.

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Sex-Apps für VR-Brillen: Pixeliges Vergnügen

Sexroboter als Prostituierte der Zukunft?

Bislang sind Sexpuppen, die mehr sein wollen als simple Gummipuppen, ein Nischenprodukt. Pro Tag wird im Schnitt eine RealDoll produziert und für rund 6000 Euro verkauft. Ein naheliegender Abnehmer für die teuren Puppen sind deshalb Bordelle, wo sich ein Einsatz schnell lohnen könnte.

In künftigen Roboter-Laufhäusern könnten Menschen sicher, billig und ohne Angst vor menschlicher Zurückweisung ihren sexuellen Fantasien nachgehen. Außerdem läuft man beim Sex mit einem Roboter bei entsprechender Hygiene weniger Gefahr, sich eine Geschlechtskrankheit einzufangen.

Doch kommen die Menschen nicht auch ins Bordell, weil sie sich menschliche Nähe erkaufen wollen? “Oft geht es Kunden darum, mit der eigenen, auch ungewöhnlichen Sexualität angenommen zu werden”, sagt etwa Undine de Rivière vom Bundesverband erotische und sexuelle Dienstleistungen. Dann müsse jemand auch mal in den Arm genommen werden, so de Rivière.

Noch gibt es wenig Forschung

Sexroboter können das nicht bieten. Auch Roboter-Forscherin Carpenter ist skeptisch, ob sich durch die Verfügbarkeit von Sexrobotern Probleme wie Frauenhandel zum Zweck der Prostitution eindämmen lassen.

Für die Therapie von Opfern mit sexuellen Traumata könnten humanoide Roboter aber hilfreich sein, glaubt Carpenter. “Es gibt noch zu wenig Forschungsergebnisse, die diese Vermutung klar belegen. Aber wenn wir uns einen Sexroboter vorstellen, der einem Menschen ähnelt, dann gibt es auch Potenzial, ihn für therapeutische Zwecke zu nutzen.”

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Venus-Erotikmesse: Was die Pornobranche für die Zukunft hält

Sexroboter als Projektionsfläche – Gefahr für den Menschen?

In der Ähnlichkeit der Roboter zum Menschen sehen viele aber auch ein Problem. Denn was würde es mit den Menschen machen, wenn der Unterschied zwischen menschlichem Sexualpartner und einer Sexpuppe verwischt?

Wäre es zum Beispiel gut, wenn aggressive Menschen ihre Gewalt an realistischen Sexpuppen ausleben – oder würde das zu einer größeren Gefährdung auch für Menschen führen? Und dürften Pädophile ihre Triebe an Kinder-Sexrobotern ausleben?

Die Stuttgarter Technik-Philosophin Catrin Misselhorn befürchtet, dass das Ausleben solcher Fantasien mit einem Roboter Anreize schaffen könnte, die Aktionen auch in die Realität zu übertragen. Denn für die Befriedigung sei wichtig, “dass man sich vorstellt, man hätte es eben nicht nur mit einem Sexroboter zu tun, sondern mit einer realen Person, der man Gewalt antut”, so die Philosophin.

Trotzdem korreliere sexuelle Gewalt an Robotern nicht zwangsläufig mit echter Gewalt, betont Misselhorn. Sie plädiert deshalb dafür, rechtliche und ethische Fragen voneinander zu trennen. Nicht alles, was vielen Menschen unmoralisch erscheine, müsse mit rechtlichen Sanktionen belegt werden.

Forscherin Carpenter ist sich sicher, dass Roboter noch sehr lange wie Roboter aussehen werden. “Wir werden wissen, dass wir es mit einem Roboter, nicht mit einem Menschen zu tun haben, schon allein weil wir ihn als einen Roboter gekauft haben.”


Zusammengefasst: Die Sexbranche arbeitet an intelligenten Sexrobotern. Wenn menschenähnliche Sexdienstleister gesellschaftsfähig werden, brächte das viele ethische Probleme mit sich. Dürften Menschen an ihnen jede Fantasie ausleben? Forscher denken schon jetzt über solche Szenarien nach und plädieren für eine klare Trennung von Recht und Ethik.

Teil 1 der Serie von der Erotikmesse “Venus”

‘MIND-BLOWING romps’ could ‘kill’ as sex robots ‘better in bed than humans’

SEX has never been so dangerous as sexbots could kill their human partners because they will be so good in bed, a researcher claimed.

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WARNING: Making love to a sex robot could kill their human partners as they will be so good
Robot lovers could be “better in bed than humans” as they will know exactly what their lovers want, Professor Snell, of Kirkwood college, in the US, said.

Sex robots – who will offer blokes a different kind of sex – could “surpass” human technique and essentially be tireless, he added in “The impacts of robotics sex”.

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CRAZY: Robot lovers could be ‘better in bed than humans’
But the love machines could “over-exert” real people because fellas have “physical limits”, one expert warned.

“Robot lovers could be ‘better in bed than humans’”

Professor Snell

Oliver Bendel told the Love & Sex with Robots conference at Goldsmiths University in London: “If the machine over-exerts the human, it reduces the possibility of human sex.

“Who is liable for injuries?”

But this is a legal question, the machine ethics researcher of the University of Applied Sciences and Arts in Switzerland explained.

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CAREFUL: Experts warn the love machines could ‘over-exert’ people as we have ‘physical limits’
He did not come to a conclusion of who could be held responsible.

Daily Star Online is not aware of anyone who has been harmed by a sex robot or any research that suggests people could be hurt by one.

http://www.dailystar.co.uk/news/latest-news/572013/sex-robot-mind-blowing-sexbot-could-kill-as-better-in-bed-than-humans

 

Sex robot ‘affairs’: Women face fight for men in bedroom as blokes hook up with cyborgs

GIRLFRIENDS will have to compete with sex robots in the bedroom as their boyfriends are set to hook up with android lovers, Daily Star Online can reveal.

By Lily Waddell

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CRAZY: Sex robots run the risk of kicking women out of the bedroom for good
Fellas in relationships are going to bag more sex, an expert has revealed.

Despite popular belief  were for lonely men, men have revealed they are going to have hot affairs with robots.

Nearly half of blokes are “open minded” to the idea of  and it doesn’t matter if they have a girlfriend, an expert has revealed.

essica Szczuka, of University Duisburg-Essen, in Germany, said: “Being in a relationship doesn’t mean sexual fulfilment.

“Sex is a very important part of social interaction.”

Humans will form “very special” relationships and have sex with androids who have female bodies, the expert told Goldsmith’s Love and Sex with Robots conference in London.

She added: “There is no difference between single men and men in relationships with regard to the intention to buy a sex robot now or within the next five years. [If they could].

“They are not just for lonely men.”

Blokes – between aged 18 and 67 – engaged in Ms Szczuka’s study investigating whether “sex robots are attractive”.

As many as 263 took part in the online survey.

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SPECIAL: Men will develop special relationships with their sex robots.
A staggering 40.3% of men revealed they would fork out for an android lover now or in the next five years.

Top cyborg developer Matt McMullen previously told Daily Star Online how robots are going to be a “third option” for buyers.

He also said .

http://www.dailystar.co.uk/news/latest-news/571671/Sex-robot-affairs-women-face-fight-men-bedroom-blokes-hook-up-cyborgs-love-dolls-sex-toys

WORLD FIRST: ‘Real intimate’ smartphone snogging to ‘revolutionise cybersex’

HUMANS will be able to engage in passionate kissing through their mobile phones that will change the face of relationships as we know it, Daily Star Online can reveal.

By Lily Waddell

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THE FUTURE: These smartphone attachments simulate the experience of kissing
Lovers will feel the “full force” of their partner’s kiss from across the globe using the intimate machine – dubbed Kissenger – which hooks up through the internet.

And top researcher of the world’s first prototype snogging device Emma Yann Zhang, of City University London, told Daily Star Online it could hit the shelves in two years.

Daring volunteers described the exchange as “realistic” and “intimate”.

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REALISTIC: The device is bringing the reality of life-like sex robots closer everyday

“Kissing is the most direct and universal expression” – Emma Yann Zhang, City University London

Ms Zhang said: “Kissing is the most direct and universal expression.

“Kissing is particularly important for women.

“It’s the first indicator of what a man is capable of sexually.”

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KINKY: The products could turn out to be a hit on the cybersex market

The steamy snogging sessions has a lot of health benefits because it is a “stress reliever”, she claimed.

It will also improve intimacy with a partner, the Malaysian-based expert added at the Love and Sex with robots conference at London’s Goldsmiths.

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Naturally the kinky product has great scope for the online dating market, the kissing fanatic claimed.

It would eliminate any disappointment if the new flame turned out to be a bad kisser.

The next stage will be to input a “perfume tank” which will allow couples to smell your other half as they kiss into the plug-in device, she said

REVEALED: The kinky sex robot cinema orgies that will be ‘addictive’

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REVEALED: Soon YOU will be able to go to a sex robot cinemas orgies
The new wave of robot movie theatres – dubbed ROMOT – will revolutionise the way people engage in sex and cinema.

Audience members will get their kinky thrills from vibrating seats and interacting with the actors on screen with a tablet.

Twelve people will get together for the “collective”, realistic and immersive experience, a professor revealed.

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WHOLE NEW EXPERIENCE: Audience members will be able to interact with the actors with a tablet

“Imagine a device where you could really kiss Leonardo DiCaprio”

Cristina Portales

Cristina Portales, Universitat de Valencia, lifted the lid on how sex cinemas are set to sweep the globe will be a sell-out.

“It could be as addictive as pornographic material,” she said at the Love and Sex with Robots conference.

“All senses have been integrated.

“People will see, people will smell, people will touch.

“They will feel the movement.

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ENDLESS POSSIBILITIES: Cinema-goers can choose to engage with actors
“It is not an individual activity. It is a group.”

That said, there is some scope for more “private” settings, she explained.

A first person point of view, kinaesthetic “vibrations” movement in the seats, surround sound and 3D glasses will make the virtual reality cinema “realistic”.

There is also the potential for sex robots to be incorporated into the cinemas to add to the “immersive” shows.

Advanced sex technology will allow actors’ kisses to be recorded and cinema-goers can choose to engage with them.

She added: “Imagine a device where you could really kiss Leonardo DiCaprio.

“Choose whether you receive their kisses.

“Increases your sense of reality.”

But in the same way the production of Hollywood A-list sex robots is limited, celebs would have to give their permission for their kisses to be used in this way.

Daily Star Online is not aware of any stars who have given permission.

It has not been decided how much people will have to fork out for their kinky cinema tickets.

ROMOT Researchers – Sergio Casas, Cristina Portales, Maria Vidal-Gonzalez and Inma Garcia-Pereira and Marcos Fernadez – have been building the multimodal cinema allowing interaction experiences for driving safety but are innovative for what this means for the future of sex cinemas.

http://www.dailystar.co.uk/news/latest-news/571590/kinky-sex-robot-cinema-orgies-that-will-be-addictive